Am 21.3, dem internationalen Tag gegen Rassismus, fanden in vielen Städten Aktionen statt. Dazu äußerte sich die Abgeordnete Azize Tank u.a. zu den sozialen Menschenrechten in Deutschland in einer lesenswerten Pressemitteilung.

„Als Sprecherin meiner Fraktion für soziale Menschenrechte möchte ich betonen: Die Verwirklichung der sozialen Menschenrechte auf eine angemessene Wohnung, bestmögliche medizinische Versorgung und die Sicherung eines Existenzminimums haben universelle Geltung und sind unteilbar, seit dem UN-Sozialpakt von 1966 völkerrechtlich verbindlich. Sie können auch bei uns dazu beitragen, die Ausgrenzung von Minderheiten zu überwinden. Langfristig wird dies nur gelingen, wenn wir gemeinsam für eine offene Gesellschaft der Vielfalt und des Respekts, ohne Institutionellen und strukturellen, ohne antisemitischen, antiziganistischen und antimuslimischen Rassismus kämpfen.“

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