Die Alte Pfarrkirche in Pankow war am Donnerstagabend gut besucht. Mit einem vierstündigen Benefizkonzert haben sich bekannte  Pankower Künstler_innen, darunter Pocketmind (Rock), Frank Viehweg (Liedermacher), nouvelle orange (Groovige Percussion), H.M. Klemt (Dichter), super one eleven (BigBandSwing), Südpark (Rock & Pop) und Jörg- Peter Malke (Schauspieler)  für den Erhalt der Begegnungsstätte für Jung und Alt in der Stille Straße 10 eingesetzt.

Die Seniorinnen und Senioren hatten die Schließung und den Verkauf ihrer Begegnungsstätte 2012 unter breiter medialer Beachtung mit einer spektakulären Hausbesetzung verhindert. Und doch ist die Zukunft des Kulturzentrums noch immer ungewiss, Bewirtschaftung und Nutzung sind bislang nur bis zum 31.12.2015 gesichert. Doch die Senior_innen lassen sich nicht unterkriegen und werden wieder aktiv. Mit verschiedenen Benefizkonzerten wollen Sie auf Ihre Situation aufmerksam machen und Spenden sammeln. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung "Pankow Laut" haben Sie dies auch erfolgreich getan. 900 Euro sind dabei insgesamt zusammengekommen.

Tragen auch sie mit Ihrer Spende zum Erhalt der Begegnungsstätte bei!

Der Vorsitzende unserer Stiftung, Eberhard Schultz, hat dem Verein Stille Straße unter Bezugnahme auf die gute Zusammenarbeit und der Vergabe des Sozialen Menschenrechtspreises im Jahr 2013 weitere Unterstützung zugesagt.
 
Spenden können auch unter dem Stichwort Stille Straße auf das Konto der Stiftung geleistet werden. Die Spenden sind steuerabzugsfähig.
 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.stillestraße.de sowie www.betterplace.org/p22918.

Sehr geehrte Damen und Herren,

die anstehenden Festtage bieten uns die Gelegenheit, die alltägliche Hektik einmal zu vergessen und uns auf das zu besinnen, was wirklich zählt: Besinnen darauf, dass zahlreiche Menschen, die hier in Deutschland und weltweit in menschenunwürdigen Verhältnissen leben und damit in ihren sozialen Menschenrechten auf Arbeit, Bildung, Gesundheit oder Wohnung verletzt werden, dringend Unterstützung benötigen. Die Eberhard-Schultz Stiftung setzt sich für diese Menschen und ihre Rechte ein und bittet Sie hiermit um Unterstützung sowie eine weihnachtliche Spende.

Die sozialen Menschenrechte auf Arbeit, Bildung, Gesundheit und Wohnung müssen endlich weltweit - und das heißt auch in Deutschland - als individuell und kollektiv einklagbare Rechte umgesetzt werden. Denn sie bilden die Voraussetzung für ein menschenwürdiges Leben.

Mit der feierlichen Verlesung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von Eleanore Roosevelt am 10. Dezember 1948 vor den Vereinten Nationen in Paris wurde erstmals von den damals 56 UN-Mitgliedstaaten festgeschrieben: Alle Menschen genießen über Grenzen und Kulturen hinweg die gleichen Rechte.

Daran zu erinnern, besteht auch bei uns aller Anlass, wie die wachsende Armut, das Auseinander-klaffen von Arm und Reich, die Behandlung von Flüchtlingen, die Diskriminierung von Menschen mit Migrationshintergrund oder die Fälle krasser Ausbeutung von mobilen Beschäftigten aus Ost- und Südeuropa zeigen - um nur einige Beispiele zu nennen.

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.