Sehr geehrte Damen und Herren,

die anstehenden Festtage bieten uns die Gelegenheit, die alltägliche Hektik einmal zu vergessen und uns auf das zu besinnen, was wirklich zählt: Besinnen darauf, dass zahlreiche Menschen, die hier in Deutschland und weltweit in menschenunwürdigen Verhältnissen leben und damit in ihren sozialen Menschenrechten auf Arbeit, Bildung, Gesundheit oder Wohnung verletzt werden, dringend Unterstützung benötigen. Die Eberhard-Schultz Stiftung setzt sich für diese Menschen und ihre Rechte ein und bittet Sie hiermit um Unterstützung sowie eine weihnachtliche Spende.

Die sozialen Menschenrechte auf Arbeit, Bildung, Gesundheit und Wohnung müssen endlich weltweit - und das heißt auch in Deutschland - als individuell und kollektiv einklagbare Rechte umgesetzt werden. Denn sie bilden die Voraussetzung für ein menschenwürdiges Leben.

Mit der feierlichen Verlesung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von Eleanore Roosevelt am 10. Dezember 1948 vor den Vereinten Nationen in Paris wurde erstmals von den damals 56 UN-Mitgliedstaaten festgeschrieben: Alle Menschen genießen über Grenzen und Kulturen hinweg die gleichen Rechte.

Daran zu erinnern, besteht auch bei uns aller Anlass, wie die wachsende Armut, das Auseinander-klaffen von Arm und Reich, die Behandlung von Flüchtlingen, die Diskriminierung von Menschen mit Migrationshintergrund oder die Fälle krasser Ausbeutung von mobilen Beschäftigten aus Ost- und Südeuropa zeigen - um nur einige Beispiele zu nennen.

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

Hier lesen Sie einen beachtenswerten offenen Brief des Vorsitzenden Richters i. R. am Verwaltungsgericht, Percy McLean, Träger der Carl von Ossietzky Medaille 2004 – jahrzehntelang zuständiger Asylrichter –, an Innensenator Henkel zu den aktuellen Entwicklungen in Sachen Flüchtlingsschutz.