Seit einigen Wochen macht eine Flüchtlingsgruppe erst auf dem Alexanderplatz, nun auf dem Breitscheidplatz auf ihre Lage aufmerksam. Ihre Forderungen wurden mit Vertretern der Parteien Die Linke und Bündnis 90/Grüne sowie der evangelischen Kirche am 13. Mai 2014 vor Ort  diskutiert. Dazu Eberhard Schultz, Vorsitzender unserer Stiftung: „Die Stiftung unterstützt die Forderungen, die auf die menschenrechtswidrige Lage von Flüchtlingen in Deutschland hinweisen. Zu Recht verlangen sie mehr als humanitäre Hilfe und Stellvertreter-Politik: die Durchsetzung der längst festgeschriebenem sozialen und kulturellen Rechte, insbesondere die Aufhebung des Arbeitsverbotes und der Residenzpflicht, eine angemessene frei gewählte Unterkunft.“

Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.