Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) als eine nachgeordnete Behörde des Bundesministerium des Innern setzt sich durch Maßnahmen der politischen Bildung dafür ein, das Verständnis für politische Sachverhalte zu fördern, das demokratische Bewusstsein zu festigen und die Bereitschaft zur politischen Mitarbeit zu stärken. Die bpb verfolgt durch ein umfangreiches Angebot an (meist kostenlosen) Print-Publikationen, Veranstaltungen, Kongressen und Seminaren sowie über ihre Internetpräsenz diese Zielvorgaben.

Anlässlich der 50-jährigen Verabschiedung zweier wichtiger Menschenrechtsinstrumente am 16. Dezember dieses Jahres, dem Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte und dem Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte, hat die bpb einen informativen Beitrag veröffentlicht. In diesem skizziert die Autorin Beate Wagner den Hergang des Internationalen Menschenrechtskodexes der Vereinten Nationen und unterzieht der Vertragspraxis u.a. des UN-Sozialpaktes einer kritischen Würdigung. Auch aktuelle Herausforderungen zur vollständigen Um- und Durchsetzung der sozialen Menschenrechte werden in den Blick genommen. Der Artikel ist auf der Website der bpb hier abrufbar.