"In einer Zeit, in der das Verhältnis von Arm und Reich immer größer wird in seiner Ungleichheit, ist es umso dringlicher, dass wir mehr tun gegen das Auseinanderfallen von Gesellschaften und die Vernachlässigung der grundlegenden Menschenreche und mehr für ihre Verwirklichung.

In diesem Fall will ich noch einmal verweisen auf den Stifter. Eberhard Schultz hat geerbt, aber er hat dieses Erbe von 1 Million Euro diesem Stiftungszweck überlassen, nicht für sich genommen und er sucht um weitere Zustifter. Und so benutze ich den heutigen Glückwunsch für die Preisidee und die Preisträger mit der Bitte, unterstützt diese Idee, diesen Gedanken, schließt euch dem Denken und Handeln der Eberhard-Schultz-Stiftung an."

Aus dem Grußwort von Prof. Dr Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D., Vorsitzende des Kuratoriums unserer Stiftung

 

Die Begrüßungsrede hielt die Staatssekretärin der Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Barbara Loth, weil die Senatorin, Dilek Kolat, kurzfristig verhindert war. Frau Loth hob hervor, dass Berlin zwar auf dem Gebiet der sozialen Menschenrechte und Partizipation einige wichtige Regelungen auf den Weg gebracht habe, deren Verwirklichung und Umsetzung aber noch ein weiter Weg sei, auf dem die Stiftung wichtige Hilfe leisten könne.

Die Rede von Staatssekretärin Barbara Loth finden Sie hier.

Den Bericht über die Veranstaltung und Fotos finden Sie hier.