Wanderfotoausstellung "Wir sind sichtbar..." wird eröffnet

Das Integrationswerk Respekt e. V. eröffnet am 16. Juni 2014 ab 14:00 Uhr in seinen Räumen in der Fechnerstr. 24-26, 10717 Berlin, die auch von uns geförderte Wanderfotoausstellung "Wir sind sichtbar...". Diese Ausstellung wurde durch den Elternkreis "FREIRE - FREUNDE" (BAMF-gefördertes Projekt) selbst initiiert, konzipiert und mitgestaltet. Eltern präsentieren hier ihren gelungenen partizipativen Ansatz.

Weitere Informationen finden Sie auf der Respekt-Webseite.

Am 1. DezembMall of Shameer erhielten die rumänischen Bauarbeiter während ihrer täglichen Kundgebung Besuch auf dem Potsdamer Platz, wo sie dem eiskalten Wetter trotzend auf die prekären Arbeitsbedingungen beim Bau der Mall of Berlin aufmerksam machen und den ihnen zustehenden Lohn einfordern wollen, Eberhard Schultz, der Vorsitzende der Stiftung und Azize Tank, Vorstandsmitglied und Mitglied des Bundestages und Sprecherin für Soziale Menschenrechte der Fraktion Die Linke, sicherten Ihnen Unterstützung zu und überreichten den Arbeitern einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Wir rufen zur breiten Unterstützung der Arbeiter auf und bitten um Spenden mit dem Stichwort "Mall of Shame" auf das Konto der Stiftung. Zur vollständigen Pressemitteilung geht es hier.

Im gleichen Fall haben wir gemeinsam mit dem DGB Beratungsbüro für entsandte Beschäftige einen weiteren Arbeiter der Mall finanziell unterstützt. Die Pressemitteilung dazu lesen Sie hier.

Das Neue Deutschland berichtete am 12.12.14 zusammenfassend über den Fall und unsere Unterstützung.

Unsere Stiftung unterstützt den Menschenrechtsverein ATME e.V., der sich für die Rechte transsexueller Menschen einsetzt und u.a. die UN-Sessions zur Gleichstellung von Frauen (CEDAW), dem UN-Sozialpakt und UPR mit Menschenrechtsberichten und Oral Statements begleitet hat. Mit unserer finanziellen Hilfe von 2700 Euro wird im Januar ein Workshop durchgeführt, der das Ziel hat eine Alternative zu der bisherigen medizinischen Behandlung transsexueller Menschen (Die immer noch auf dem 70er-Jahre-Konzept der "Gender Dysphorie" basiert und bis heute Menschenrechtsverletzungen zur Folge hat) zu entwickeln und eine Grundsatzerklärung zu veröffentlichen.