Treffpunkt: Samstag, 20. Juni 2015 um 13 Uhr Oranienplatz Berlin-Kreuzberg

Europa. Anders. Machen.

demokratisch – solidarisch –  grenzenlos

In Europa hat man heute allen Grund, entsetzt zu sein. Europas demokratisches und soziales Versprechen ist zu einer Farce verkommen. Angesichts des Massensterbens im Mittelmeer und des brutalen Kürzungszwangs im europäischen Süden ist die Schmerzgrenze längst überschritten: Statt der einst gepriesenen europäischen Werte von Vernunft, Gerechtigkeit, Freiheit und Demokratie herrscht der technokratische Wahnsinn. Am 20. Juni, dem internationalen Weltflüchtlingstag und dem Beginn der weltweiten Griechenland-Solidaritätswoche, wollen wir daher öffentlich auf den Straßen Berlins ausrufen: Dieses Europa agiert nicht in unserem Namen.

„Soziale Menschenrechte -  (k)ein Thema für Deutschland?“

im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin

Bericht von der Vesper im Haus der Demokratie und Menschenrechte am 26.02.2015

Podium: Gisela Penteker, Vorstand IPPNW;
Eberhard Schultz, Menschenrechtsanwalt
ModerVesper 26.2.2015, Haus der Demokratie und Menschenrechteation: Eckart Spoo

Gemeinsam mit der Stiftung und dem Hausverein des Hauses der Demokratie und Menschenrechte, der internationalen Liga für Menschenrechte sowie der Zeitschrift Ossietzky veranstaltete die Eberhard-Schultz-Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation eine Podiumsdiskussion im Rahmen der monatlichen Republikanischen Vesper zum Thema „Menschenrechte aktuell“.

Unter diesem Titel beteiligte sich unsere Stiftung an der Berliner Stiftungswoche 2014. Wir suchten AntwortVeranstaltung 10.4.en auf folgende Fragen: Was sind soziale Menschenrechte? Wie können wir die Umsetzung und Realisierung voranbringen? Was bedeutet die von uns geforderte Einklagbarkeit der sozialen Menschenrechte für die Betroffenen? Welche Bedeutung kommt der Ratifizierung des Zusatzprotokolls zum UN-Sozialpakt bei der Durchsetzung der sozialen Menschenrechte zu?