„Soziale Menschenrechte -  (k)ein Thema für Deutschland?“

im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin

Bericht von der Vesper im Haus der Demokratie und Menschenrechte am 26.02.2015

Podium: Gisela Penteker, Vorstand IPPNW;
Eberhard Schultz, Menschenrechtsanwalt
ModerVesper 26.2.2015, Haus der Demokratie und Menschenrechteation: Eckart Spoo

Gemeinsam mit der Stiftung und dem Hausverein des Hauses der Demokratie und Menschenrechte, der internationalen Liga für Menschenrechte sowie der Zeitschrift Ossietzky veranstaltete die Eberhard-Schultz-Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation eine Podiumsdiskussion im Rahmen der monatlichen Republikanischen Vesper zum Thema „Menschenrechte aktuell“.

Veranstaltung mit Diskussion in Kooperation mit der Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte, der Internationalen Liga für Menschenrechte e.V., Berlin und der Zeitschrift "Ossietzky" im Rahmen der Berliner Stiftungswoche

Die Veranstaltung hat am Donnerstag, 28.4.2016 stattgefunden. Einen Bericht finden Sie hier!

Soziale Menschenrechte erfahren in Deutschland und Europa noch zu wenig Beachtung. Dabei sind die Rechte auf Arbeit, Bildung, Gesundheit, Wohnung und kulturelle Teilhabe für alle als verbindliches Völkerrecht gerade in der gegenwärtigen „Flüchtlingskrise“ von höchster Aktualität – nicht nur für Geflüchtete, sondern für alle von Ausgrenzung, Diskriminierung und sozialer Benachteiligung Betroffenen. Die Veranstaltung informiert über den Stand der Umsetzung der sozialen Menschenrechte. Wir werden aktuelle Herausforderungen und mögliche Handlungsstrategien mit AktivistInnen sozialer Bewegungen diskutieren.

Unter diesem Titel beteiligte sich unsere Stiftung an der Berliner Stiftungswoche 2014. Wir suchten AntwortVeranstaltung 10.4.en auf folgende Fragen: Was sind soziale Menschenrechte? Wie können wir die Umsetzung und Realisierung voranbringen? Was bedeutet die von uns geforderte Einklagbarkeit der sozialen Menschenrechte für die Betroffenen? Welche Bedeutung kommt der Ratifizierung des Zusatzprotokolls zum UN-Sozialpakt bei der Durchsetzung der sozialen Menschenrechte zu?