Vesper 28.3.2019
(c) Eberhard- Schultz- Stiftung

Auf unserer Veranstaltung zum sozialen Menschenrecht auf Wohnen am Donnerstag 28.3. haben wir auch unseren Aufruf zur gemeinsamen Verwirklichung des Menschenrechts auf Wohnen vorgestellt, für den wir noch Erstunterzeichner*innen suchen. Unterschriftenlisten zum Sammeln gibt es hier. (Bitte per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

In Artikel 28 der Berliner Landesverfassung steht:

„Jeder Mensch hat das Recht auf angemessenen Wohnraum. Das Land fördert die Schaffung und Erhaltung von angemessenem Wohnraum, insbesondere für Menschen mit geringem Einkommen, sowie die Bildung von Wohnungseigentum.“

Dieser Artikel muss als Recht für jeden geltend gemacht werden!

Darüber diskutierten auf der Veranstaltung: Werner Rügemer (Publizist und interventionistischer Philosoph), Andrej Holm (Stadtsoziologe Humboldt-Universität Berlin), Katalin Gennburg (MdA Die Linke, Sprecherin für Stadtentwicklung, Tourismus, Smart City), Susanna Raab (Mitglied von der Initiative Deutsche Wohnen & Co enteignen), Peter Schmidt (Physiker, Mitbegründer Bündnis Mieterprotest Kosmosviertel, Preisträger des Sonderpreises 2018 der Eberhard-Schultz-Stiftung).

Einen Bericht über die Vesper finden Sie hier als PDF.

Vesper 28.03.

(c) Eberhard- Schultz- Stiftung