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Initiative Housing for All

Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung,
sehr geehrte Damen und Herren!

Als Stiftung setzen uns für die Durchsetzung der sozialen Menschenrechte ein, aktuell mit Fokus auf das Recht auf Wohnen. Die Situation am Wohnungsmarkt hat sich dramatisch verschlechtert. Immer mehr Menschen finden keinen bezahlbaren Wohnraum, werden aus den Städten verdrängt oder gar in die Obdachlosigkeit getrieben.

Auch unsere Jahresveranstaltung am 17. Oktober 2019 wird unter dem Slogan "Soziales Menschenrecht auf Wohnen verwirklichen!" stattfinden. Leilani Farha (UN-Sonderberichterstatterin für das Menschenrecht auf Wohnen) wird eine Grußbotschaft senden und unser Gast, Andrej Holm (Stadtsoziologe, HU Berlin), spricht zum Thema "Soziales Menschenrecht auf Wohnen".

Wir unterstützen die europäische Bürgerinitiative Housing for All, die mehr bezahlbaren, sozialen, kommunalen Wohnbau fordert. Bitte unterschreiben auch Sie die Petition für bezahlbares Wohnen!

UNTERSCHREIBEN SIE JETZT!

Sie können sogar noch mehr tun. Nur mit der Hilfe von aktiven MitstreiterInnen kann Housing for All erreichen, dass Wohnen in Deutschland und Europa wieder leistbar wird. Teilen Sie die Forderungen!

Erzählen Sie es weiter!

Logo Housing for All

Im Rahmen des Festivals „Berlin bleibt! Stadt, Kunst, Zukunft". Ein Festival des HAU Hebbel am Ufer. Gefördert im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien: https://www.hebbel-am-ufer.de/berlin-bleibt/

 5.10.2019 um 19:00 / ehem. Post-Filiale (Hallesches Ufer 60) / Deutsch / Eintritt frei

77.000 Berliner*innen haben in diesem Frühjahr für eine Vergesellschaftung der großen Immobilienunternehmen unterschrieben, wozu die Kampagne "Deutsche Wohnen & Co enteignen" aufgerufen hatte. Aktuell prüft die Senats­verwaltung das Vorhaben. Neun Stadt- und Mieter*inneninitiativen haben sich zusammengefunden, um die mögliche Vergesellschaftung des Wohnens weiterzudenken: Was machen wir mit den Wohnungen, wenn sie uns gehören?

 In gemeinsamen Vorbereitungstreffen wurde eine Zukunftswerkstatt konzipiert, um der Frage nachzugehen, wie die Stadtgesellschaft die vakanten mehr als 200.000 Wohnungen selbst verwalten könnte. Was sind bereits gemachte Erfahrungen mit Re-Kommunalisierung? Was sind ideale Modelle gemeinschaftlicher Eigentumsverwaltung? Wie sehen zukünftige Formen des selbstverwalteten und demokratischen Zusammenlebens aus?

 In der Werkstatt werden von den Initiativen in einem ersten Schritt Erfahrungen der Selbstorganisierung und Geschichten des Widerstands zusammengetragen, um daraus in einem zweiten Schritt die vielfältigen Ideen für eine demokratische Mitgestaltung der Re-Kommunalisierung auszutauschen und konkrete Selbstverwaltungsmodelle für die Zukunft diskutieren.     

 Mit: AG Starthilfe (Kampagne Deutsche Wohnen & Co enteignen + Mieter*innenprotest Deutsche Wohnen), Bündnis Otto-Suhr-Siedlung + Umgebung, Kampagne Deutsche Wohnen & Co enteignen, Kotti & Co, Mieterbeirat Karl-Marx-Allee, Mieterrat Neues Kreuzberger Zentrum, Mieterprotest Kosmosviertel, Netzwerk kommunal & selbstverwaltet Wohnen, Stadt von Unten 

Bitte teilen: https://www.facebook.com/events/527108648092234/

Durch die jahrelangen Proteste von uns Mieter*innen sind größere Entwürfe zur Lösung des Mietenwahnsinns auf dem Tisch. Mit dem Mietendeckel reagiert der Berliner Senat endlich. Aber das Vorhaben steht unter Beschuss und der aktuelle Entwurf macht aus dem Deckel ein Sieb. Lasst uns verhindern, dass die Koalition unter dem Druck der Immobilienlobby noch weitere Zugeständnisse macht!

Zu lange wurde mit unseren Mieten Rendite gemacht. Wir brauchen jetzt einen Mietendeckel, der hält und uns langfristig vor Mieterhöhungen schützt. Der keine Ausnahmen zulässt und die überteuerten Mieten wirksam senkt. Zusätzlich brauchen wir verlässliche Bedingungen für Sozialmieter*innen, wir brauchen Schutz vor Zwangsräumungen und den sicheren Erhalt von Jugendzentren und Freiräumen in der Stadt. Für einen echten Kurswechsel brauchen wir Wohnraum in der Hand der Gesellschaft.

Im Oktober wird über den Mietendeckel entschieden. Bringen wir unseren Protest auf die Straße: Mit einem löchrigen Deckel geben wir uns nicht zufrieden. Zeigen wir dem Senat, dass wir erst den richtigen Mietendeckel, dann die Enteignung der Immobilienkonzerne wollen! Wir wollen Wohnraum, der nicht als Ware gehandelt wird, und eine Stadt, in der alle leben können.

Die Spekulation auf unsere Kosten muss ein Ende haben!

Donnerstag, 3. Oktober, 13 Uhr Kongresshalle am Alexanderplatz/Haus des Lehrers

Bündnis Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn / Deutsche Wohnen & Co. enteignen!