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Die sozialen Menschenrechte auf Arbeit, Bildung, Gesundheit und Wohnung müssen endlich weltweit - und das heißt auch in Deutschland - als individuell und kollektiv einklagbare Rechte umgesetzt werden. Denn sie bilden die Voraussetzung für ein menschenwürdiges Leben.

Mit der feierlichen Verlesung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von Eleanore Roosevelt am 10. Dezember 1948 vor den Vereinten Nationen in Paris wurde erstmals von den damals 56 UN-Mitgliedstaaten festgeschrieben: Alle Menschen genießen über Grenzen und Kulturen hinweg die gleichen Rechte.

Daran zu erinnern, besteht auch bei uns aller Anlass, wie die wachsende Armut, das Auseinander-klaffen von Arm und Reich, die Behandlung von Flüchtlingen, die Diskriminierung von Menschen mit Migrationshintergrund oder die Fälle krasser Ausbeutung von mobilen Beschäftigten aus Ost- und Südeuropa zeigen - um nur einige Beispiele zu nennen.

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

Hier lesen Sie einen beachtenswerten offenen Brief des Vorsitzenden Richters i. R. am Verwaltungsgericht, Percy McLean, Träger der Carl von Ossietzky Medaille 2004 – jahrzehntelang zuständiger Asylrichter –, an Innensenator Henkel zu den aktuellen Entwicklungen in Sachen Flüchtlingsschutz.

Liga fordert die Einhaltung zumindest der Zusagen des Senats im “Einigungspapier O-Platz”

Die Eberhard-Schultz-Stiftung unterstützt die aktuelle PM der Liga für Menschenrechte vom 2.9.2014 zu den aktuellen Auseinandersetzungen um die Flüchtlinge, denen jetzt die Abschiebung aus Berlin droht:

Die Internationale Liga für Menschenrechte protestiert scharf gegen die unwürdigen Scheingefechte zwischen dem Innensenator Henkel (CDU) und der Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen Kolat (SPD) um den Umgang mit dem „Einigungspapier Oranienplatz“, die  auf dem Rücken von Flüchtlingen ausgetragen werden.

Den vollständigen Text der Pressemitteilung lesen Sie hier.