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Die zukünftige Bundesregierung wird durch aktuelle Hunger- und Armutsberichte sowie die Ergebnisse des UN-Menschenrechtsrates vor dringende Aufgaben bei der Verwirklichung der sozialen Menschenrechte gestellt.

Hier finden Sie die ausführliche Presseerklärung zum 17.Oktober 2013.

Das Zusatzprotokoll zum UN-Pakt für soziale Menschenrechte muss endlich ratifiziert werden!

Mit Schreiben vom 15.11.2013 hat sich unsere Stiftung bei den Fraktionen des neu gewählten Bundestages und den Verhandlungspartnern in der Koalitionsverhandlung dafür eingesetzt, dass das Zusatzprotokoll zum UN Pakt für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte endlich verabschiedet und im Koalitionsvertrag verbindlich verankert wird.

Hier finden Sie die gesamte Pressemitteilung vom 15.11.2013

Die Sorgen und Ängste der Flüchtlinge müssen ernst genommen und ihre berechtigten Forderungen durchgesetzt werden – die Stiftung fordert soziale Menschenrechte auch für Flüchtlinge!

Während in Berlin seit Wochen um die Zukunft des Flüchtlingscamps am Oranienplatz und eine Unterbringung der Flüchtlinge in der bevorstehenden Winterkälte gestritten wird, schaffte es das „Flüchtlingsdrama vor Lampedusa“, mit dem Tod von mehr als 200 Flüchtlingen in die europaweiten Schlagzeilen. Die Versprechen der Politik, jetzt endlich mehr für die Menschen und gegen das Schleppertum zu tun, greifen aber ebenso zu kurz wie die bloße Suche nach einer anderen Unterkunft für die Flüchtlinge in Berlin – für die Katastrophe verantwortlich ist zunächst die Abschottung der Festung Europa durch eine inhumane Asylpolitik, die nach außen mithilfe von Frontex und Dublin II, nach innen mit repressiven Vorschriften wie Arbeitsverbot, Residenzpflicht und Unterbringung in Flüchtlingsnotunterkünften gnadenlos „gesichert“ wird.

Hier lesen Sie die gesamte Pressemitteilung vom 11.10.2013