Beiträge

Partizipation

Wir fördern Projekte, die der gleichberechtigten Partizipation aller Bürger_innen an jeglichen Bereichen gesellschaftlichen Lebens dienen:

c Stephanie  Hofschlaeger_pixelio.de

Jahresveranstaltung 2014

Bericht von der Jahresveranstaltung der Eberhard-Schultz-Stiftung „Durchsetzung der  sozialen Menschenrechte und Partizipation“ am 24. Oktober 2014

Die dritte Jahresveranstaltung der Stiftung im Festsaal des Rathauses Charlottenburg feierten gut 60 Gruppenbild Jahresveranstaltung, c: Yusuf Beyazitgeladene Gäste mit Vorstand und MitarbeiterInnen der Stiftung und nahmen lebhaften Anteil an den informativen Redebeiträgen, der hervorragenden Klaviermusik und der mitreißenden Theaterperformance. Das vielseitige Programm unterhielt und informierte die Gäste und zeigte sowohl bisherige Erfolge als auch Perspektiven der Stiftungsarbeit auf.

Weitere Informationen über die Stiftung

Die Stiftung ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig und ungebunden. Die Eberhard-Schultz-Stiftung gewährleistet die angemessene Repräsentation von Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund in ihren Gremien.
Das Kuratorium besteht aus acht Mitgliedern aus Wissenschaft und Kultur, Wirtschaft, Gewerkschaften und Politik. Alle üben ihr Amt ehrenamtlich und unentgeltlich aus. Von der Berliner Senatsverwaltung für Justiz wurde die Stiftung am 28. November 2011 staatlich anerkannt und erhielt sie am 22. Dezember 2011 die vorläu“ge Bescheinigung über die Gemeinnützigkeit, so dass Spenden steuerlich abziehbar sind. Das Stiftungsvermögen beträgt derzeit 1.000.000 €.

Was tun wir?

Unsere Stiftung ist in unterschiedlichen Feldern tätig. Insbesondere sind dies: Verbreitung und Austausch von Informationen über die Bedeutung der sozialen Menschenrechte und der Partizipation für eine demokratische und gerechte globale Wirtschafts- und Sozialordnung; die Notwendigkeit ihrer Verankerung als einklagbarer Individualanspruch; ihre aktuelle Verwirklichung, insbesondere in Deutschland, der EU und der Türkei; die Verwirklichung der Gleichbehandlung […]