Notfonds der Stiftung hilft in einem weiteren Fall von Arbeitsausbeutung gemeinsam mit dem Projekt Faire Mobilität

Die Medien nannten sie eine „Skandalbaustelle“, die Hotelbaustelle im Frankfurter Europaviertel, auf der 50 rumänische Bauarbeiter ohne Lohn und Geld für Lebensmittel für ihren Lohn demonstrierten. Die Beratungsstelle des Projektes Faire Mobilität half den Baurbeitern gemeinsam mit dem örtlichen DGB und vielen Einzelgewerkschaften, die eine Solidaritätsmahnwache organisierten und die Bauarbeiter mit finanzieller Unterstützung unserer Stiftung […]

Pressemitteilung aus Anlass der Demonstration „zum globalen Aktionstag für die Rechte von Migranten, Geflüchteten und Vertriebenen – die Proteste von Berlin nach Europa tragen!“

(am 18.12.2013 um 17.00 Uhr vom Roten Rathaus zum EU-Haus) Die berechtigten Forderungen des  Flüchtlingscamps  Oranienplatz müssen in Deutschland und der EU umgesetzt werden, um weitere „Lampedusa-Tragödien“ zu verhindern. Unsere Stiftung unterstützt die Aktivitäten der Flüchtlinge des Flüchtlingscamps Ora­nienplatz in Berlin zum internationalen Welt­tag der Wanderarbeiter und Flüchtlinge. Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung vom […]

Dringende Aufforderung an die neuen Bundestagsfraktionen und die Koalitionsverhandlungspartner

Das Zusatzprotokoll zum UN-Pakt für soziale Menschenrechte muss endlich ratifiziert werden! Mit Schreiben vom 15.11.2013 hat sich unsere Stiftung bei den Fraktionen des neu gewählten Bundestages und den Verhandlungspartnern in der Koalitionsverhandlung dafür eingesetzt, dass das Zusatzprotokoll zum UN Pakt für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte endlich verabschiedet und im Koalitionsvertrag verbindlich verankert wird. Hier […]

Internationaler Tag zur Beseitigung der Armut – 17. Oktober

Die zukünftige Bundesregierung wird durch aktuelle Hunger- und Armutsberichte sowie die Ergebnisse des UN-Menschenrechtsrates vor dringende Aufgaben bei der Verwirklichung der sozialen Menschenrechte gestellt. Hier finden Sie die ausführliche Presseerklärung zum 17.Oktober 2013.

Pressemitteilung zur Tragödie von Lampedusa und dem Drama um das Flüchtlingscamp in Berlin

Die Sorgen und Ängste der Flüchtlinge müssen ernst genommen und ihre berechtigten Forderungen durchgesetzt werden – die Stiftung fordert soziale Menschenrechte auch für Flüchtlinge! Während in Berlin seit Wochen um die Zukunft des Flüchtlingscamps am Oranienplatz und eine Unterbringung der Flüchtlinge in der bevorstehenden Winterkälte gestritten wird, schaffte es das „Flüchtlingsdrama vor Lampedusa“, mit dem […]

Pressemitteilung zu den Kundgebungen in Berlin-Hellersdorf

Die Sorgen und Ängste der Flüchtlinge ernst nehmen und ihre berechtigten Forderungen durchsetzen helfen – unsere Stiftung unterstützt die Bemühungen um dezentrale Unterbringung in zumutbaren Wohnungen als soziales Menschenrecht. Aktuelle Pressemitteilung der Stiftung vom 24.8.

Wanderarbeiter Biser Rusev nach Arbeitsunfall in Höchst endlich operiert

Juristische Auseinandersetzung und politische Aufarbeitung geht weiter Spiegel, Frankfurter Rundschau und regionale Zeitungen hatten über den tragischen Arbeitsunfall des Wanderarbeiters Biser Rusev aus Bulgarien berichtet, der ohne sein Wissen als Selbständiger beschäftigt, plötzlich schwer verletzt ohne Krankenversicherung und Hilfe dastand. Eine Welle von Hilfsbereitschaft brachte daraufhin dankenswerterweise über 16.000 Euro Spenden ein auf das Konto […]

Presseerklärung des Flüchtlingsrats Berlin vom 25.06.2013

Panikmache vor schutzsuchenden Flüchtlingen stoppen! Der Flüchtlingsrat Berlin und das Büro für medizinische Flüchtlingshilfe fordern in einer gemeinsamen Presseerklärung  Reinickendorfer Bezirkspolitiker auf, Asylaufnahme zu unterstützen statt zu sabotieren. Während das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) händeringend nach geeigneten Immobilien zur Unterbringung asylsuchender Flüchtlinge sucht, wehren sich LokalpolitikerInnen jeglicher Couleur gegen die Eröffnung von Sammelunterkünften […]

Pressemitteilung zum UN-World-Refugee-Day am 20.06.2013

Erneute Fälle überzogener Polizeigewalt gegen Flüchtlinge auch in Berlin – Menschenrechte der Flüchtlinge müssen gesetzlich verankert und realisiert werden

Zum heutigen World Refugee Day am 20. Juni 2013 unterstreichen wir die Forderung, die Genfer Flüchtlingskonvention umzusetzen: „Wir wollen eine offene und sichere EU, die in der Lage ist, die humanitären Bedürfnisse auf der Basis von Solidarität zu erfüllen“ (Erklärung der AEDH, European Association for the Defence of Human Rights). Bei uns hat vor allem der Kampf des „Berliner Flüchtlingscamps“ gegen das „Lagersystem“, die Residenzpflicht, das Arbeitsverbot und den Rassismus weit über Berlin hinaus positive Resonanz und Unterstützung gefunden. Selbst in den Parteien der Regierungskoalition mehren sich die Stimmen Residenzpflicht und Arbeitsverbot abzuschaffen. Demgegenüber stehen unverhältnismäßige Polizeieinsätze und populistische Versuche, Flüchtlinge und MigrantInnen aus osteuropäischen Ländern als „Sozialschmarotzer“ und potentielle Kriminelle darzustellen.